Forscher haben sensationelle Parallelen zwischen den jahrtausende alten Weisheiten des I Ging und modernen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen entdeckt.
Großes Aufsehen erregten Publikationen in denen eine klare Korrelation zwischen der menschlichen Erbinformation (DNA) und den 64 Energiequalitäten des I Gings beschrieben werden. Hatten die Weisen im antiken China bereits den menschlichen Bauplan erfasst?
Das I Ging reduziert den Menschen aber nicht auf seine genetische Körperlichkeit, sondern sieht ihn im Wirkfeld kosmischer Einflüsse. Daraus ergeben sich neben den körperlichen vor allem seelische und mentale Komponenten.
Das binäre Zahlensystem, konzipiert von Gottfried Wilhelm von Leibniz (1646-1716), ist bereits seit dem 8.Jh vor Chr. Grundlage der Hexagrammschreibweise des I Gings.
Mit großem Interesse wurde von der Fachwelt die Entschlüsselung des Kalenders der Mayas (Zodiak) verfolgt. Sofort erkannte man, dass dieses einzigartige mathematisch-astronomische Zeitjustierungssystem ebenfalls über die Zahl 64 moduliert.